Samstag, 7. Januar 2017

Haareis

Wattebäusche im Wald. Genauso sehen diese kleinen Eisgebilde aus. Vor ein paar Tagen, bevor die Schneemengen aus den Wolken fielen, die momentan die Winterlandschaft bestimmen, konnte man an abgestorbenen, herumliegenden Ästen  diese Haareisgebilde finden. Wissenschaftler haben jetzt eine Erklärung gefunden, warum das Haareis entsteht.Die Äste sind alle von der Rosagetönten Gallertkruste (Exediopsis effusa) befallen.
Ohne diese Pilze bildet sich kein Haareis.
Raureif bildet sich aus der Luftfeuchtigkeit, das Haareis "wächst" aus den Ästen heraus, wobei proteinartige Moleküle des Pilzes als Kristallisationskeim dienen.






Sonntag, 18. Dezember 2016

Igel-Stachelbart (Hericium erinaceus)

Noch immer finde ich Pilze in den umliegenden Wäldern. Gestern fand ich an einem abgestorbenen Buchenstamm einen äußerst seltenen Igel- Stachelbart. Nicht mehr ganz jung, aber für die Jahreszeit sensationell.
Ein Speisepilz, der auch zu Heilzwecken Verwendung findet.




Mittwoch, 30. November 2016

Winzlinge

Die Borke des Pappelbaumstamms wirkt im Vergleich zu den winzigen Pilzen wahrhaft gewaltig.
Vielleicht finde ich die Artzugehörigkeit auch noch heraus...


Montag, 28. November 2016

Ein schönes Grüppchen Austernseitlinge- eine Woche später

Vor einer Woche zeigte ich das obere Bild schon einmal. Die untere Aufnahme zeigt nun den heutigen Stand der Entwicklung. Heute früh hatte es wieder ein paar Minusgrade und die Pilze sind steinhart durchgefroren.
Man erkennt aber deutlich, dass die Pilze im Laufe der Woche ordentlich an Größe zugelegt haben.



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